in Aarau

Sie könnte – aber die Stadt Aarau will nicht

Gemäss aargauerzeitung.ch ‘«Alte Apotheke»-Neubau: Architektin will 6 Stöcke – Stadtbaumeister winkt ab’ will die Stadt nicht höher bauen, auch wenn man gemäss rechtkräftiger BNO könnte.

Na ja. Aus gestalterischer Sicht sei es hier nicht vertretbar höher bauen zu lassen und wie sieht es aus nachhaltiger Sicht aus? Dies scheint auch jetzigen Zeit ‘noch’ kein Kriterium zu sein. Was wohl der Grund war, dass man am Gais-Kreisel nicht höher bauen wollte, wenn es ein gestalterischer ja nicht sein kann, denn sonst hätte man höher bauen müssen. Hier mein früherer Blog-Eintrag ‘Gestalterische Grundsätze im Städtebau und Rech’

Wenn man sich von einem der Ensemble geschützten Gebäude mit einem Abriss trennt, sollte man sich vielleicht auch gleich vom Alten lösen und einer zeitgenössischen Sprache bedienen, wie hier beim an die Kunst Halle Sankt Gallen angebauten Geschäftshaus Davidstrasse 38  in St. Gallen mit Gastronomienutzung im Erdgeschoss.

res-01_20121018_DAVIDSTRASSE_2481_low res-03_461_012-0001

Write a Comment

Comment